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Familie und Jugend

Zu diesem Thema, möchten wir folgendes anmerken. Nach unserer Auffassung ist dieses Thema in der heutigen Zeit genau wie die Gesundheits und Rentenpolitik ein Stiefkind unserer Gesellschaft geworden. Wir sehen die Familien- und Jugendpolitik aber als eine der wichtigesten politischen Themen überhaupt an!

Warum ist das so?

In Deutschland sind 21 Prozent also rund ein fünftel der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Unser Land verliert jährlich rund 20 000 Einwohner, da mehr Menschen sterben als geboren werden. Es wächst ein Problem ungeheueren Ausmaßes heran. Deutschland vergreist im wahrsten Sinne des Wortes. Man kann verstehen, dass Professor Rainer Münz, Bevölkerungswissenschaftler, von der Berliner Humboldt Universität vorhält, man würde das Problem wahrscheinlich erst im Rollstuhl erkennen, wenn niemand mehr da ist, um einem zu schieben. Einer solchen Ansicht können wir nur zustimmen!
Wir wollen in unserer neuen Verfassung festlegen, dass Familien mit Kindern das Vorrecht erhalten, besonders gefördert, besonders steuerlich begünstigt zu werden. Ihnen muss jeglich, erdenkliche Hilfe zukommen!

Familien mit Kindern bedeuten und sie sind es:
"Die Zukunft, der tatsächliche Fortbestand unserer eigenen Identität!"

Wir können und wir werden dieses, in einer neuen Verfassung festschreiben?

Weitere Aussagen:

Wie kann man behaupten ein Kind sei seinen Eltern jemals etwas schuldig?
Hierzu unser Antwort:

"Ein Kind ist seinen Eltern niemals etwas schuldig! Wer so etwas behauptet, muss sich die ehrliche Frage stellen lassen, ob er noch richtig im Kopf ist!"

Was fordern wir:

Hierzu erneut einige Beispiele:

1. Das bisher gezahlte Kindergeld ist nach unserer Auffassung zu wenig!
Wer aus eigener Erfahrung weiss, was ein Kind an Versorgung durch die Eltern täglich benötigt, dürfte mit uns konform gehen.

2. Kostenlose Kindergärten, vor Ort für alle Eltern mit Kindern! Warum kostenlos?
Es muß einem Elternteil frei überlassen sein, selbst zu entscheiden ob beide berufstätig sein möchten, oder ob ein Elternteil sich lieber, um die Erziehung des Kindes/der Kinder kümmern möchte!
Ein weiterer Betrachtungspunkt hierbei:
Kindergärten und Schulen müssen vor Ort sein. Beide sind ein unerlässlicher Bestandteil in ländlichen Gebieten, in denen ein besonders enger sozialer Kontakt besteht, als dieses in Städten der Fall ist.
Was Schulen betrifft, so kann auch dieser Standpunkt nicht hingenommen werden, das ein Kind von sieben Uhr Morgens (einschließlich der Schule), bis zum späten Nachmittag nur alleine wegen der Schule unterwegs sein muss.
Es muss sichergestellt sein, dass ein Kind seine Hausaufaufgaben nach einer Ruhezeit zu Hause, in Ruhe machen kann und anschließend auch genügend Zeit hat für seine ihm zustehende Freizeit.

3. Ein überaus wichtiger Betrachtungspunkt ist für uns, dass Eltern sich über den gesamten Lehrstoffplan nicht nur informieren müssen, sondern auch ein Recht der Mitsprache hierbei haben! Hierunter fällt auch die Rückkehr unserer alten Rechtschreibung. Unser Kulturgut darf nicht verschwinden. Wir denken, dieses sind wir unserer eigenen Identität schon alleine schuldig?
Wir fordern daher ein Mitbestimmungsrecht für alle Eltern, bei der gesamten für unser Land bestimmenden Lehrstoffverteilung in allen Schulen unseres Landes. Wir lassen eine Umerziehung unserer Kinder im Sinne von Vorstellungen unserer bisherigen dafür zuständigen Politiker nicht mehr zu! Wir haben leider hierzu unsere berechtigten Gründe und Beweise.

4. Für unsere Jugend fordern wir, genügend freie und kostenlose Studien, Lern- und Ausbildungsmöglichkeiten!
Jeder hat das Recht nach seinem freien Willen, seinen eigenen Fähigkeiten gefördert zu werden!

Sie werden sich nun die Frage stellen, ja liest sich sich alles ganz toll und hört sich gut an.
Wie wollen wir dieses finanzieren und umsetzen?
Glauben sie uns, wenn wir sagen, dass es zu schaffen ist. Mehr möchten wir dazu im Moment nicht sagen. Wir arbeiten nicht erst seit gestern an diesen Umsetzungen. Wir können ihnen nur so viel sagen: Es gab eine lange Vorbereitungszeit, mit sehr vielen Überlegungen, Gesprächen und Informationsmaterial, welche zu diesen Themen vorhanden sein müssen. Es wäre schön wenn wir Ihr Interesse geweckt hätten und Sie sich uns bei unseren drei gestellten Forderungen anschließen würden.

Ihre Volksgwerkschaft

 


" Die Mehr - Generationen Siedlung - Leben in der Natur und mit der Natur ! "

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger !

Die Deutsche Volksgewerkschaft e.V, hat es bereits vor einigen Tagen angekündigt und versprochen, Ihnen unsere Vorstellungen einer Idee, betreff einer - " Mehr - Generationen Siedlung " - vorzustellen. Dieser Ankündigung und diesem von uns gegebenen Versprechen möchten wir nun sehr gerne nachkommen ! Zur Vorgeschichte dieser Idee und ein bischen Hintergrundwissen zu dieser Idee!
Seit dem Jahre 2006, gibt es nun die Idee von zwei Seiten aus eine Volksgewerkschaft für " Jedermann " zu gründen. Im Jahre 2008 ging die Volksgewerkschaftsseite ins Internet. Eine weiterführende Idee hierbei war für uns, neben den eigentlichen, bereits bekannten Zielen: - Mit welchen speziellen Inhalten kann man eine Volksgewerkschaft ausfüllen und für welchen Inhalt soll diese einstehen. An alles sollte und mußte gedacht werden, in unseren Überlegungen! Hierbei enstand unteranderem auch ein Gedanke:
- " Wie könnte man das Zusammenleben zwischen älteren Menschen und jungen Menschen besser organisieren und verwirklichen? " Die Wiederherstellung von Infrastrukur vor Ort.( Beispiele: Schulen, Kindergärten u.s,w. ) Das Wohnen, nicht in Wohngettosiedlungen, sondern in kleineren Einheiten des alltäglichen Lebens miteinander. Alles in unmittelbarer Nähe zu haben, ohne Auto, öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar zu sein. Auch eine möglichst selbständige, autarke Versorgung durch jeden selbst vor Ort! Eine weiter Überlegung von uns: - Junge und ältere Menschen sollen wieder zueinander finden. Miteinader ohne Isolation, zusammen leben ! - Diese hier dargestellten Ideen, gingen aber in unseren Überlegungen noch weiter ! Zum Beispiel auch, die unbedingte Förderung von Mittelstandsbetrieben vor Ort !

" Ohne Bankkredite und ohne Zinsen " !

Wir sagen Ihnen gerne wie wir uns dieses vorstellen, wenn sie uns danach fragen sollten! Kleine Geschäfte sollen die Infrastruktur auch hier vor Ort wieder beleben. Eine gemeinnützige Stiftung, soll möglichst viele Arbeitsplätze bieten.
Dieses ist unser Ansinnen und unser Ziel! - Besonders wichtig:

- " Auch hier sind allen gleichberechtigt - Hand in Hand " - !

Diese bedeutet: - Wohnen am gleichen Ort, dort leben und dort auch gleich vor Ort arbeiten können! Alle diese Überlergungen sind mit die wesentlichen Standbeine, in Ihren Zielsetzungen und weiterführenden Inhalten. Unser gesetztes Endziel, ist ebenso die Verwirklichung einer solchen Stiftung:

" Die Deutsche Stiftung - Volksgewerkschaft für Alle ! "

Sie haben nun alle die Möglichkeit, sich in diese Stiftung. in diese Gemeinschaft persönlich einzubringen, oder diese zu unterstützen!
Wer Intersse hat, sich dafür interessiert, der möchte sich bitte die - " Links " ansehen !

Genauere Informationen erhalten Sie hierüber beim: -

" Förderverein zur Gründung der Mehrgenerationensiedlung e. V." !

Ihr Ansprechpartner dort: - " Der 1. Vorsitzende Herr Reinhold Groß " ! "

Die - " Deutsche Volksgewerkschaft e.V." - wird dieses Projekt auch weiterhin mit unterstützen, mitbegleiten und nach unseren besten Möglichkeiten auch weiterhin mitfördern !

Die Deutsche Volksgewerkschaft e.V.

"Hier die beiden Links zu dem Projekt:

http://www.anastasia-siedlung.de/

http://www.anastasia-siedlung.de/Projektmappen/Projektmappe_09.07.2008_deutsch_ISBN.pdf

 




 

"Kinder sind nicht nur eine Privatangelegenheit"




Frau von der Leyen hierzu sagen wir Ihnen folgendes:



Die Deutsche Volksgewerkschaft e.V.i.G wird dafür kämpfen und sich dafür einsetzen, dass die Grundvoraussetzungen betreff der Lebensqualität im Elternhaus für Kinder, durch die Eltern erhalten bleibt und diese wieder hergestellt wird.
Dieses bedeutet für uns im Klartext.



"
Hände weg von unseren Kindern, durch staatliche Einmischung und Regelungen !!!!!"



Kinder sind besonders wenn sie noch sehr klein sind, gerade auf die Liebe von Mama und Papa angewiesen.


"Kinder sind sehr wohl nur eine reine Privatangelegenheit, nämlich ganz alleine die Angelegenheit der Familie selbst!"




Wenn wir kostenlose Kindergartenplätze verlangen, dann aber nur wenn das die Elternteile beide freiwillig möchten und beschließen.
In diesem Falle, wenn die Mutter auch noch arbeiten möchte.

Die Eltern erhalten dabei selbst ein Mitbestimmungsrecht, ein sofortiges Einspruchsrecht und eine Kontrolle, bei der Leitung des Kindergartens, wie der Tagesablauf in einem Kindergarten zu erfolgen hat und vor allem was dort gelehrt wird.
Wir lassen uns unsere Kinder durch den Staat nicht umerziehen und schon gar nicht von unserer eigen Liebe zu Ihnen, dieses uns staatlich abgewöhnen, beziehungsweise dieses Recht uns nehmen !!!!

Wir werden auch dafür sorgen, dass unberechtigter Sorgerechtsentzug nicht stattfinden wird.

Hierzu ein Vergleich: Von 2006 auf 2007, stieg die Zahl der Sorgerechtsentzüge um 12,5%. Im Vergleich zu 2005, betrug der Anstieg sogar knapp 23%.

In rund 10800 Fällen, haben die Gerichte in Deutschland den vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. Die Jugendämter hätten die Gerichte 12800 mal um diesen Schritt gebeten. Wir sehen darin, die mutwillige Zerstörung des Familienprinzips. Auch damit werden wir nach genauster Überprüfung der einzelnen Fälle Schluss machen. Die Voraussetzungen hierfür, ob richtig oder falsch wird und muss in einer neuen Verfassung Priorität besitzen.


Merken Sie sich dieses bitte, Frau Ministerin.



Deutsche Volksgewerkschaft – Solidarität Deutschland / DG.i.r. Postfach 74 - 66063 Saarbrücken-Ensheim - E-mail: info@volksgewerkschaft.de